Zucht-Infos

International anerkannte Papiere
Unsere Welpen erhalten VDH/FCI-Papiere. Nur diese Papiere sichern eine national und international anerkannte Qualität der Züchter und Zuchthunde. Und nur diese Papiere ermöglichen auch Ihnen eine vom VDH anerkannte Zucht, wenn Sie eine solche anstreben.

Zuchtzulassungsprüfung
Unsere Zuchthunde haben im Alter von zwei bis drei Jahren eine Zuchtzulassungsprüfung abgelegt. Von einer unabhängigen Zuchtkommission wurden sie in Bezug auf ein sicheres, souveränes Wesen und auf ein Exterieur gemäß dem international gültigen Rassestandard überprüft.

Genetisch gesunde Zuchthunde
Unsere Zuchthunde sind auf HD, ED und OCD geröntgt. Des Weiteren liegen Gentests für die Degenerative Myelopathie DM sowie die Juvenile Myoklonische Epilepsie JME vor. Über weitere und neue Gentests halten wir uns auf dem Laufenden.

Keine Massenzucht
Wir produzieren keine Welpen am laufenden Band. Wenn wir gewährleisten können, dass unsere Welpen unsere volle Aufmerksamkeit erhalten können, planen wir mit viel Vorbereitungszeit einen Wurf. Manchmal auch nur, um selbst eine Nachzucht für uns zu behalten.

Positive Prägung
Unsere Hunde leben nicht im Zwinger, sondern in der Familie. Die Welpen werden frühzeitig positiv geprägt und sozialisiert. Sie lernen Menschen und ihre Eigenheiten kennen und lernen, mit unterschiedlichen Umweltreizen umzugehen.

Beratung
Wir sind immer für Sie da und stehen Ihnen auch nach der Welpenabgabe jederzeit mit Rat und Tat zur Seite. Bei der Entscheidung für einen Rhodesian Ridgeback, bei der Wahl Ihres Welpen und bei Fragen der Haltung, Ernährung, Erziehung und Ausbildung: fragen Sie uns!

Ideale Adoptiveltern
Unser Anliegen ist eine harmonische und respektvolle Beziehung zwischen Mensch und Hund, sowie Hund und Umwelt. Stellen Sie sich unseren Fragen – zum Wohle Ihres späteren Familienmitglieds. Wir träumen von idealen Adoptiveltern für unsere Welpen: Sie sollen Zeit, Geduld und viel Einfühlungsvermögen haben, gerne laufen und die Muße pflegen, Wochenenden in Feld und Wald und lange Schmuseabende am Kamin verbringen. Wenn sie auch noch viel Platz und einen sonnigen Garten haben, ist der Rhodesian Ridgeback dafür dankbar – unabdingbar ist es nicht. Was aber sein muss, ist ein großes Herz für einen großartigen Hund aus Afrika: den Rhodesian Ridgeback!


Gedanken zur Zucht
Liebe Ridgeback-Interessierte,

häufig wird man als Züchter nach bestimmten äußerlichen Merkmalen der geplanten Welpen gefragt, daher möchten wir kurz ein paar Worte zu unserer züchterischen Einstellung sagen:

Wir sind bestrebt, einen Rassetyp gemäß des international geltenden Standards des Rhodesian Ridgeback zu züchten. Als verantwortungsvolle Züchter und Liebhaber der Rasse sind uns neben den äußerlichen Merkmalen das typische Wesen und eine gute Gesundheit äußerst wichtig. Eine gute Führigkeit und hervorragende Nervenstärke sind im alltäglichen Leben von unschätzbarem Wert. Wir achten darauf, dass ein Ridgeback „etwas kann“ und seine Intelligenz sowie sein Wille zur Zusammenarbeit richtig erkannt werden.
Diese und viele andere entscheidende Dinge, die uns am Herzen liegen, bestimmen die Richtung unserer Zucht, und nicht etwa aktuelle Trends sowie Wünsche nach modischen, schicken oder imposanten „Accessoires“.

Der Ridge
Jeder Ridgeback-Züchter wünscht sich einen Wurf, in dem nur korrekte „Streifen“ auf dem Rücken vorkommen. Die Natur sieht aber auch oft ein anderes Ergebnis vor. Selbstverständlich halten wir uns an den Standard und müssen das korrekte Markenzeichen der Rasse als Zuchtziel im Auge haben. Für einen geliebten Familienhund ist der Ridge allerdings vollkommen egal. Wir freuen uns über Menschen, für die der Ridge bei der Entscheidung für einen Welpen nicht an erster Stelle steht. Dieser wundervolle Begleiter darf nicht zu einem Design-Objekt degradiert werden. Wenn es dann doch mit einem Bilderbuch-Ridge klappt, ist es vielleicht umso schöner!


Ridgeback und Kleinkind …

…geht das??
Prinzipiell ist alles möglich. Hund und (Klein-) kind haben wahrscheinlich die wenigsten Probleme damit. Uns ist es wichtig, die Einstellung der Eltern zu kennen. Es gibt die unterschiedlichsten Menschen und auch verschiedene Familienmodelle.
Im Allgemeinen halten wir es für eine gute Idee, mit dem Welpen zu warten, bis das jüngste Kind wenigstens 5 oder 6 Jahre alt ist. Dann fällt es meistens leichter, alle unter einen Hut zu bringen. Gut ist es auch, wenn der bereits vorhandenen Familienhund gut erzogen und „aus dem gröbsten raus“ ist, bevor ein Baby dazukommt.
Wir sind selbst Eltern und Hundehalter und geben Ihnen gerne unseren individuellen Rat in einem persönlichen Gespräch.

===>> Fotogalerie „Kind und Hund“